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"Ich glaube, dass wir nicht negativ in die Zukunft blicken sollten, jedoch glaub ich auch, dass man nicht zu viele Menschen dafür ergreifen kann, um wirklich etwas zu bewegen.“

Schüler/in der 8.Jahrgangsstufe des KVC-Gymnasiums

k.i.d.Z.21-Austria Subprojekte

Im Schuljahr 2015/2016 haben an mehreren österreichischen Schulen k.i.d.Z.21-Austria-Pilotprojekte stattgefunden. Aktiv dabei sind seit dem Schuljahr 2015/2016 das Bundesrealgymnasium am Adolf-Pichler-Platz in Innsbruck, das Meinhardinium in Stams, das BG/BRG/BORG Hartberg, das Bundesrealgymnasium Feldkirch und das Bundesrealgymnasium Maria Enzersdorf. Im oberbayerischen Burghausen ist zudem das Aventinus Gymnasium zum k.i.d.Z.21-Austria Projekt dazugekommen.

Angeregt durch die Teilnahme an den LehrerInnenfortbildungen im Sommer 2016 setzen seit dem Schuljahr 2016/2017 noch weitere LehrerInnen gemeinsam mit ihren SchülerInnen ein k.i.d.Z.21-Projekt um. So dürfen wir nun auch das BRG Wiener Neustadt, die HLW Wiener Neustadt, das AKG Wien, die Junior High School in Wien, das AKG Traunstein, das BG/BRG Kufstein, das Reithmanngymnasium Innsbruck und die HBLFA Kematen in dem k.i.d.Z.21-Austria-Netzwerk begrüßen.

Dazu setzten die SchülerInnen ähnlich der Durchführung am KvC-Gymnasium Projektbeiträge um und setzen sich mit dem Klimawandel in unterschiedlichen Fachbereichen auseinander. Einige der Schulen und LehrerInnen vernetzten sich untereinander, um sich bei der Umsetzung von k.i.d.Z.21-Austria auszutauschen und zu kooperieren.

Den Klimawandel haben die SchülerInnen dabei nicht nur in Obergurgl erforscht. Die k.i.d.Z.21-Austria-Forschungstage finden seit dem Sommer 2016 auch am Dachstein (ausgehend von Schladming), in der Silvretta (ausgehend von der Bielerhöhe) und an der Pasterze (ausgehend vom Glocknerhaus/Heiligenblut) statt. Im Sommer 2017 wird das erste Mal Galtür als Exkursionstandort erarbeitet , vier Schulklassen des AKG Traunstein wird dort ihre Exkursionswoche verbringen.