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"Das Schönste für mich war, dass ich nicht nur Betroffenheit zurückgelassen habe, das war nämlich meine größte Sorge. Vielmehr wollte ich mit meiner Message sagen: Da gibt es etwas was man tun kann. Das ist jetzt nicht das Ende der Welt, wo man nur noch warten kann bis etwas passiert.“

Prof. Dr. Georg Kaser, beteiligter Experte im Schuljahr 2013/14

k.i.d.Z.21-Austria Subprojekte

Im Schuljahr 2015/2016 haben an mehreren österreichischen Schulen k.i.d.Z.21-Austria-Pilotprojekte stattgefunden. Aktiv dabei sind seit dem Schuljahr 2015/2016 das Bundesrealgymnasium am Adolf-Pichler-Platz in Innsbruck, das Meinhardinium in Stams, das BG/BRG/BORG Hartberg, das Bundesrealgymnasium Feldkirch und das Bundesrealgymnasium Maria Enzersdorf. Im oberbayerischen Burghausen ist zudem das Aventinus Gymnasium zum k.i.d.Z.21-Austria Projekt dazugekommen.

Angeregt durch die Teilnahme an den LehrerInnenfortbildungen im Sommer 2016 setzen seit dem Schuljahr 2016/2017 noch weitere LehrerInnen gemeinsam mit ihren SchülerInnen ein k.i.d.Z.21-Projekt um. So dürfen wir nun auch das BRG Wiener Neustadt, die HLW Wiener Neustadt, das AKG Wien, die Junior High School in Wien, das AKG Traunstein, das BG/BRG Kufstein, das Reithmanngymnasium Innsbruck und die HBLFA Kematen in dem k.i.d.Z.21-Austria-Netzwerk begrüßen. Seit dem Schuljahr 2017/18 beteiligen sich mit dem Sigmund-Freud Gymnasium Wien und dem Schulgarten Telfs sowie der NMS Telfs Weissenbach drei weitere Schulen am k.i.d.Z.21-Projekt.

Dazu setzten die SchülerInnen ähnlich der Durchführung am KvC-Gymnasium Projektbeiträge um und setzen sich mit dem Klimawandel in unterschiedlichen Fachbereichen auseinander. Einige der Schulen und LehrerInnen vernetzten sich untereinander, um sich bei der Umsetzung von k.i.d.Z.21-Austria auszutauschen und zu kooperieren.

Den Klimawandel haben die SchülerInnen dabei nicht nur in Obergurgl erforscht. Die k.i.d.Z.21-Austria-Forschungstage finden seit dem Sommer 2016 auch am Dachstein (ausgehend von Schladming), in der Silvretta (ausgehend von der Bielerhöhe) und an der Pasterze (ausgehend vom Glocknerhaus/Heiligenblut) statt. Nachdem das Konzept für den Standort Jamtal bei Galtür angepasst worden ist, haben dort erstmals im Sommer 2017 vier Schulklassen des AKG Traunstein dort ihre Exkursionswoche verbracht.