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"Die SchülerInnen lernen, dass zentrale gesellschaftliche Herausforderungen nicht von einzelnen Disziplinen bewältigt werden können, sondern dass es hierfür ein Ineinandergreifen unterschiedlicher Perspektiven braucht.”

Mag. Christian Dürnberger, beteiligter Experte seit dem Schuljahr 2013/14

k.i.d.Z.21-Austria

Multiplikation des Projektkonzepts…

Die Erfahrungen des Pilotprojekts k.i.d.Z.21 am Karl-von Closen-Gymnasium fließen in die laufende Umsetzung an allgemeinbildenden höheren Schulen (AHS) und berufsbildenden höheren Schulen (BHS) ein: Das österreichweite Projekt k.i.d.Z.21-Austria trägt die Kerngedanken über LehrerInnen-Fortbildungen in die Breite. LehrerInnen spielen somit eine zentrale Rolle als Multiplikatorinnen und Multiplikatoren.

Erste Pilotprojekte werden durch die Bundesarbeitsgemeinschaft GWK an AHS (Organisation der Geographie und Wirtschaftskunde LehrerInnen, kurz: ARGE GWK) im Schuljahr 2015/2016 durchgeführt. Aufbauend auf den Erfahrungen dieser Kerngruppe, werden fortlaufend Fortbildungen angeboten und die Dissemination des Projekts unterstützt. In weiterer Folge soll k.i.d.Z.21-Austria somit einen Beitrag zur dauerhaften Verankerung von Bildung für Nachhaltige Entwicklung in den österreichischen Schulcurricula leisten. Mit diesem Ansatz kann in idealer Weise dem im August 2014 veröffentlichten Grundsatzerlass Umweltbildung für nachhaltige Entwicklung nachgekommen werden, im Rahmen dessen eine breitenwirksame Verankerung gerade solcher Initiativen über alle Schularten und Schulstufen hinweg im österreichischen Schulsystem gefordert wird

… und Anpassung an verschiedene Standorte

Da jede Schule bestimmte Voraussetzungen und Rahmenbedingungen mitbringt, werden die Kerngedanken des Konzepts an die jeweiligen Bedingungen und Bedürfnisse der Schule angepasst. Der Geographieverband Österreich sowie des Climate Change Center Austria (CCCA) unterstützen die ausgebildeten LehrerInnen bei der konkreten Umsetzung und Adaptation des k.i.d.Z.21Austria Konzepts in der jeweiligen Region in den verschiedenen österreichischen Bundesländern. Koordiniert und wissenschaftlich evaluiert wird das Projekt vom Team der Uni Innsbruck.

Eine Standortanalyse zu möglichen Destinationen für k.i.d.Z.21-Austria Projektwochen läuft zudem aktuell an der Universität Innsbruck. Informationen und Ergebnisse dazu finden Sie in Kürze unter Service.

(Foto: Lars Keller 2014)

 

Dieses Projekt klimafondspoweredbyRGBwird aus Mitteln des Klima- und Energiefonds gefördert und im Rahmen des Programms „Austrian Climate Research Programme“ durchgeführt.