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„Ich finde es wichtig, da es meine Zukunft bestimmt!“

Schüler/in der 8.Jahrgangsstufe des KvC-Gymnasiums

Forschung

Zur laufenden Projektentwicklung und Gewinnung neuer Erkenntnisse, insbesondere in der Klimawandelkommunikation, werden die Projekte k.i.d.Z.21 und k.i.d.Z.21-Austria wissenschaftlich begleitet. Für die Evaluation des Pilotprojekts am Gymnasium Eggenfelden gibt es mittlerweile dreijährige Datenreihen von teilnehmenden SchülerInnen (ca. 120 14-jährige pro Jahr) vor und nach der Teilnahme am Projekt. Über ein Pre-Post-Testverfahren werden so wichtige Erkenntnisse über  Einstellungen, Wissen und Präkonzepte der Jugendlichen zum Thema Klimawandel gewonnen.

Jeweils zu Beginn des Schuljahres werden mittels halb-standardisierter Fragebögen die bestehenden Konzepte und Einstellungen der SchülerInnen zum Thema Klimawandel und dessen Folgen erhoben. Am Ende des Schuljahres werden diese Erhebungen als Posttest wiederholt und die Ergebnisse in einem Pretest-Posttest-Vergleich gegenübergestellt. Zusätzlich werden die SchülerInnen im Posttest gebeten, die einzelnen Projektphasen bezüglich ihres Lernfortschritts und ihrer Erkenntnisgewinnung zu bewerten. Daraus lassen sich Erkenntnisse sowohl für die inhaltliche als auch die methodische Gestaltung des transdisziplinären Dialogs zwischen SchülerInnen und ExpertInnen ziehen.

Jeweils zu Beginn und Ende der Forschungswochen im Hochgebirge erstellen die SchülerInnen individuelle Skizzen mit ihren wichtigsten Fragen und Erkenntnissen während des Forschungsaufenthalts. Anhand dieser wird untersucht, mit welchen Fragen und Konzepten die SchülerInnen in den Dialog mit den WissenschaftlerInnen treten wollen und wie sich diese im Zuge der Forschung im Hochgebirge ändern. Ergänzt wird dies durch Forschungstagebücher, in denen die SchülerInnen während der Forschungswoche ihre Lernfortschritte dokumentieren und reflektieren.