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„Ich finde es schon wichtig, da ja unsere Kinder diese Weltsituation erben und sie dann damit fertig werden müssen. Ich möchte nicht, dass wir Schuld sind wenn sie ein schlechteres Leben haben als wir.“

Schüler/in der 8.Jahrgangsstufe des KvC-Gymnasiums

22. Juli 2016
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k.i.d.Z.21-Forschungstage des Gymnasiums Feldkirch in der Silvretta

Nach den während des Schuljahres erfolgten Vorbereitungsveranstaltungen nahmen 24 Schüler/innen der Klasse 4C (8. Schulstufe) des Gymnasiums Feldkirch an den k.i.d.Z.21-Projekttagen (04.-05.07.2016) in der Silvretta teil.

Mit Unterstützung von Dr. Nikolaus Schallhart, wissenschaftlicher Koordinator der alpinen Forschungsstelle Obergurgl der Universität Innsbruck, beschäftigten sich die Schüler/innen auf ihrem Weg zur Wiesbadner Hütte in Kleingruppen mit den durch die Höhenlage bedingten Veränderungen bzw. Anpassungsstrategien der Vegetation. Dazu formulierten sie zunächst eigene Hypothesen für mögliche zu beobachtende Veränderungen und erarbeiteten geeignete Forschungsansätze für die Überprüfung dieser Hypothesen. Auf drei Stationen in unterschiedlicher Höhenlage (2050m, 2200m und 2440m) wurden im Verlauf des Tages einfache Bodenprofile gegraben, die Tiefe der Wurzeln ermittelt, Temperaturen gemessen, die Pflanzenvielfalt beschrieben oder die Wuchshöhe von Pflanzen bestimmt.

Bei der letzten Station präsentierten die fünf Kleingruppen ihre Erkenntnisse aus den erfolgten Forschungsarbeiten und stellten einen Vergleich an zwischen Ihren ursprünglichen Hypothesen und den tatsächlich festgestellten Veränderungen. Unter der Leitung von Dr. Nikolaus Schallhart wurden zudem gemeinsam mögliche Veränderungen der Vegetation diskutiert, die sich durch eine klimatische Erwärmung ergeben.

Nach erfolgter Nächtigung auf der Wiesbadner Hütte wanderte die Gruppe in das unmittelbare Vorfeld des Vermuntgletschers. Die Schüler/innen erhielten dabei den Auftrag, nach Spuren des Gletscherrückzuges zu suchen. Die sichtbaren Messpunkte der Gletschervermesser, einzelne Gletscherschliffe sowie frisches Felssturzmaterial konnten als Zeichen für den Gletscherrückzug bzw. für die Temperaturerhöhung der letzten Jahre identifiziert werden. Mit einigen Schritten auf dem untersten Rand des Vermuntgletschers befanden sich alle Schüler/innen das erste Mal in ihrem Leben auf einem Gletscher. Nach erfolgter Rückkehr zur Wiesbadner Hütte erhielten die Schüler/innen den Auftrag, auf dem weiteren Weg anhand einer im Vorfeld im Unterricht selbst erstellten Karte die Seiten- und Stirnmoräne von 1850 des damaligen Vermuntgletschers im Gelände zu bestimmen. Dazu erfolgte über einen Pfad der Abstieg von der Fahrstraße auf den Talboden des Ochsentals. Die klare Veränderung der Vegetation machte eine Bestimmung der Moränen einfach. Vom Talboden aus verglichen die Schüler/innen anhand historischer Fotos die Entwicklung der Ausdehnung des Vermunt- und Ochsentalergletschers von 1920 bis heute. Auf dem Talboden lassen sich zudem ab etwa 2200m die ersten jungen Bäume finden, deren Wuchshöhe talauswärts beständig zunimmt.

Nach erfolgter Bestimmung der 1850er Stirnmoräne wurden mögliche Veränderungen des Erscheinungsbildes dieses Tales bei einer weiteren Temperaturerhöhung und dem damit verbundenen Gletscherrückgang diskutiert. Zudem wurden die von den Schüler/innen bereits im Unterricht an der Schule entwickelten Strategien zur Eindämmung des Klimawandels nochmals thematisiert.

Text: Martin Dür

8. Juli 2016
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1. LehrerInnenfortbildung in Obergurgl

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Umweltethikstation mit Anita Keij (Foto: Erich Allgäuer 2016)

Die erste LehrerInnenfortbildung am Universitätszentrum in Obergurgl wurde erfolgreich durchgeführt. Zwischen 26. und 28.06.2016 setzen sich 32 LehrerInnen von AHS, BHS und LMS aus verschiedenen Bundesländern unter der Leitung des k.i.d.Z.21-Austria Teams der Uni Innsbruck mit den Kerngedanken des Projekts auseinander. Dabei entwickelten sie konkrete Schritte, die für die Umsetzung an der eigenen Schule wichtig sind. Damit ist ein weitere wichtiger Schritt für eine österreichweite Implementierung von k.i.d.Z.21-Austria getan.

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Sichtbare Folgen des Klimawandels am Gaisbergferner: Gletscherstation mit Hans Stötter (Erich Allgäuer 2016)

 

Während der zwei Tage hatten die Teilnehmenden die Gelegenheit, die Alpine Research Week selbst hautnah zu erleben. Die LehrerInnen forschten an der Umweltethikstation zu Mensch-Umwelt-Beziehungen und und konnten Folgen des globalen Klimawandels am Gaisbergferner selbst beobachten.

Ein Großteil der LehrerInnen wird nun im Herbst 2016 k.i.d.Z.21-Austria Projekte an der eigenen Schule starten. Im Laufe des Schuljahres 2016/2017 werden an den teilnehmenden Schulen die Kernideen von k.i.d.Z.21-Austria in Projektarbeiten und Alpine Research Weeks an verschiedenen Standorten durchgeführt.

Das Team der Uni Innsbruck freut sich auf ein spannendes Schuljahr mit vielen neuen k.i.d.Z.21-Austria-„kids“ :-)!

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(Foto: Erich Allgäuer 2016)

 

 

 

7. Juli 2016
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k.i.d.Z.21-Austria goes Dachstein

Für mehrere Tage (15.-18.06.2016) setzten sich insgesamt 110 SchülerInnen des Gymnasiums Maria-Enzersdorf und des Aventinus Gymnasiums Burghausen aktiv mit dem Thema Klimawandel auseinander. Ausgangspunkt der k.i.d.Z.21-Austria Alpine Research Week war Schladming am Dachstein. Von dort aus wurde an vier verschiedenen Stationen zum Thema Klimawandel geforscht.

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Schülerinnen erforschen die Artenvielfalt auf verschiedenen Höhenstufen und ziehen Schlussfolgerungen in Bezug auf den Klimawandel (Foto: Martin Gleixner 2016)

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Forschung auf dem Weg (Foto: Martin Gleixner 2016)

So gingen die Schülerinnen beispielsweise der Frage nach, inwiefern sich die Gletscher am Dachstein in den letzten Jahrzehnten verändert haben. Auf der Vegetationsstation im Rohrmoos erkundeten die Jugendlichen die Vegetation auf verschiedenen Höhenstufen und entwickelten einen Ausblick für eine durch den Klimawandel geprägte Zukunft. „Ich habe viel über die Natur und den Klimawandel gelernt, was ich vorher noch nicht wusste“,  zieht ein Schüler das Fazit nach der Teilnahme.

Über ihre Erfahrungen  mit der Tourismusstation berichtet eine Schülerin: „Ich habe durch die verschiedenen Stationen sehr viel über Klimawandel und den Tourismus gelernt und werde mich in Zukunft mehr mit diesem Thema beschäftigen“. Rund um das Thema Mensch und  Umwelt drehte sich die Umweltethikstation. Während einer Wanderung auf dem Roseggersteig wurde der Frage nachgegangen, inwieweit sich Mensch und Umwelt gegenseitige beeinflussen und wie sich das Verhältnis in Zukunft entwickeln wird.

 

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SchülerInnen entwickeln Fragestellungen auf der Umweltethikstation (Foto: Martin Gleixner 2016)

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SchülerInnen setzen sich mit dem Zusammenhang von Tourismus und Klimawandel auseinander (Foto: Martin Gleixner 2016)

Abends hatten die SchülerInnen die Gelegenheiten, Fragen, die sich während der Forschungsarbeiten untertags ergeben hatten, in kleinen Gesprächsrunden im Rathaus zu klären: „Sehr gut hat mir auch noch die Versammlung im Rathaus gefallen, da dort Experten waren, die auf verschiedene Fachbegriffe spezialisiert waren. So konnten alle noch ihre Fragen loswerden, die noch offen waren“ (teilnehmender Schüler). Organisiert wurde die Veranstaltung von Gemeindeamtsdirektor Mag. Johannes Leitner, der zusammen mit Kollegen seine Perspektive zu aktuellen Entwicklungen in Schladming in punkto Klimawandel mit den SchülerInnen austauschte.

Vielen Dank an alle ExpertInnen, Studierenden, SchülerInnen und LehrerInnen, die mitgeholfen haben, die vier Tage am Dachstein zu gestalten! 🙂

6. Juli 2016
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k.i.d.Z.21-Forschungstage an der Pasterze

Vom 29.06.-02.07. erforschten 50 SchülerInnen des Gymnasiums Hartberg an der Pasterze den Klimawandel und seine Folgeerscheinungen im Hochgebirge. Zu allererst skizzierten die SchülerInnen von zwei Standorten aus das Gelände und entwickelten Fragestellungen, die sich Ihnen hinsichtlich des Klimwandels stellen. In vier verschiedenen Forschungsstationen, die von WissenschaftlerInnen aus verschiedenen Fachdisziplinen und Studierenden der Universität Innsbruck begleitet wurden, gab es einiges zu entdecken: „Wie lange wird es die Pasterze noch geben?“, „Fördert der Massentourismus auf der Franz-Josefs-Höhe den Klimwandel und das Zuürckschmelzen der Pasterze?“, „Wie wird das Leben in den Fließgewässern vom Klimawandel beeinflusst?“, „Wie ist die Wasserkraftnutzung in Hochgebirgen im Kontext des Klimawandels zu bewerten?“…und viele Fragen mehr, auf die am Fuße des Großglockners Antworten gefunden wurden. 

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SchülerInnen skizzieren das Gelände und entwickeln Fragen (Foto: Klasse 4C)

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SchülerInnen erklären dem Gletscherexperten Rainer Prinz, wie sie die Gletscherstände unterschiedlicher Jahre im Gelände erkannt haben (Foto: Anna Oberrauch)

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Wanderung vom Glocknerhaus zum heutigen Stand der Gletscherzunge der Pasterze (Foto: Klasse 4C)

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Forschungsarbeiten der SchülerInnen am Quellbach beim Margaritzenspeicher (Foto: Anna Oberrauch)

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Die Glocknererklärung 2016 wurde von allen beteiligten SchülerInnen unterzeichnet (Foto: Klasse 4C)

Aufbauend auf die im Verlauf des gesamten k.i.d.Z.21-Schuljahres gewonnenen Erkenntnisse leiten die Schüler/innen am letzten Tag des Forschungs-Camps für sie wichtige und für die Zukunft entscheidende Maßnahmen zum Umgang mit dem Klimawandel ab. In einer Abstimmung einigen sie sich auf die zehn wichtigsten Punkte für ihre finale „Glockner-Erklärung“, die konkret formuliert, wie aus ihrer Perspektive dem Klimawandel und seinen Herausforderungen – auf globaler bis auf Ebene der individuellen Lebenswelt – begegnet werden soll und kann.

Wir bedanken uns herzlich bei den ExpertInnen und allen Beteiligten für das große Engagement.

Danke

Eine Schülerin sagt auf Ihre Weise Danke in Ihrem Forschungsheft

7. Juni 2016
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Umwelt-Stammtisch am Gymnasium Hartberg: „Wie betrifft mich der Klimawandel? – Fakten und Prognosen“

Am Gymnasium Hartberg fand am Dienstag, 31. Mai im Rahmen des Projekts k.i.d.Z.21-Austria eine öffentliche Veranstaltung mit Vortrag und Podiumsdiskussion mit Prof. Helga Kromp-Kolb (Leiterin des Zentrums für globalen Wandel und Nachhaltigkeit) statt.  Bei dieser Veranstaltung trat die Stadtgemeinde Hartberg bzw. der Umweltausschuss als Kooperationspartner auf.

Die SchülerInnen präsentierten in vielfältiger Form ausgewählter Projektbeiträge, die sie im Verlauf des Schuljahres in den verschiedensten Fachgegenständen erarbeitet haben. Von den Ursachen und Folgen des Klimawandels, persönlichen Einsparungsmöglichkeiten, mathematischer Berechnung des endgültigen Verschwindens der Pasterze bis hin zu historischen Ereignissen, die durch Wetter und Klimaextreme verursacht wurden, reichte die breite Palette der Projektbeiträge. Auch im Kunstunterricht wurde das Thema Klimawandel aufgegriffen, indem sich die SchülerInnen die Aufgabe stellten, Klimawandel durch eine Kunstaktivität sichtbar zu machen. Sie bemalten Eisblöcke mit Acrylfarben (Schnee war leider keiner zur Verfügung!), positionierten diese im Schulhof und fotografierten sie im Laufe des Vormittages um ihr Schmelzen bildlich darzustellen. Am Ende war nur noch eine Farbpfütze zu sehen, die die Nichtwiederbringbarkeit dieser Dinge visualisieren. Dadurch wurde vor Augen geführt, wie schnell das ewige Eis verschwindet. Das Projekt diente somit auch dafür, die gesamte Schule bewusst zu machen, dass es Zeit ist, schnellstmöglich zu handeln, um die Klimaziele zu erreichen.

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(Fotos: Mag. Irmgard Schneider)

Ein Highlight unter vielen war auch die Vorstellung des selbst komponierten und gesungenen Klimasongs „Save“ von Sophie Reichl und Chiara Maria Scherf, der in kompletter Eigenregie entwickelt wurde: selbst getextet, komponiert und visuell untermalt. Hören und sehen Sie hier:  https://www.youtube.com/watch?v=x1XhajrFnT4

Im Anschluss referierte Prof. Helga Kromp-Kolb mit viel Engagement zum Thema „Wie betrifft mich der Klimawandel? – Fakten und Prognosen“. Sie zeigte in ihrem Vortrag, dass es viel Optimismus und Einsatz braucht, um sich der Herausforderung Klimawandel zu stellen.

IMG_3794 (1024x674) (Foto: Mag. Irmgard Schneider)

Die Ergebnisse der zahlreichen Projektbeiträge der SchülerInnen sind in der „k.i.d.Z.21-Projektzeitung“ zusammengefasst. Wie sie zu dieser Projektzeitung gelangen können und noch viele weitere Informationen zum k.i.d.Z.21-Austria Projekt am Gymnasium Hartberg finden sich auf der Projekt-Homepage der Schule.

IMG_3808 (761x1024)   IMG_3812 (1024x714) (Fotos: Mag. Irmgard Schneider)

4. April 2016
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Veränderung fängt im Kopf an – Projekttag Klimawandel in Niederalteich

Im Rahmen eines Projekttags Klimawandel setzen sich SchülerInnen der 8. Jahrgangsstufe (entspricht österreichischen 4.) des Gotthard-Gymnasiums Niederalteich (D) mit dem Thema Klimawandel auseinander. Der Pressebericht vom 23.03.2016 im Donau-Anzeiger im Folgenden:

pressebericht

22. Februar 2016
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Das war der Kick-off 2016 am KVC Gymnasium

Am Dienstag, 16.02. fand am Karl-von-Closen-Gymnasium in Eggenfelden die öffentliche Kick-off-Veranstaltung des Projektjahres 2015/16 ein: Über 200 projektbeteiligte Schüler/innen des Karl von Closen-Gymnasiums sowie des Aventinus-Gymnasiums Burghausen traten an diesem Tag in einen ersten Perspektivenaustausch mit ExpertInnen. Im Rahmen kleiner ExpertInnen-Workshops am Vormittag fand ein erster Austausch zwischen den WissenschaftlerInnen und den SchülerInnen statt.

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Prof. Dr. Helga Kromp-Kolb spricht über globale Herausforderungen (Foto: Urlbauer 2016)

Bei Vorträgen am Nachmittag stellte Prof. Dr. Helga Kromp-Kolb (Klimaforscherin an der Universität für Bodenkultur, Wien) neueste wissenschaftliche Erkenntnisse zum Klimawandel dar und trat spielerisch mit den Jugendlichen in Dialog. So fing sie auch verschiedene Meinungs- und Stimmungsbilder der SchülerInnen ein. Prof. Dr. Helga Kromp-Kolb ermutigte die Jugendlichen zur aktiven Beteiligung an der Gestaltung an einer an Nachhaltigkeit orientierten Gesellschaft.

Zudem bereicherte Dr. Christoph Goppel (Leiter des Referats für Umweltbildung, Bildung zur Nachhaltigkeit des Bayerischen Staatsministeriums für Umwelt und Verbraucherschutz) den Tag mit seiner Teilnahme an den Workshops.

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Dr. Christoph Goppel im Austausch mit den SchülerInnen zu Fragen rund um das Thema Klimawandel (Foto: Urlbauer 2016)

Dass ein Dialog zwischen Gesellschaft und Wissenschaft auf Augenhöhe wichtig ist und beidseitiges Engagement erfordert, demonstrierte Prof. Dr. Hans Stötter (Physischer Geograph an der Universität Innsbruck) Projektleiter k.i.d.Z.21-Austria in seinem Vortrag sehr anschaulich.

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Prof.Dr. Hans Stötter betont die Bedeutung eines Dialogs zwischen Wissenschaft und Gesellschaft auf Augenhöhe (Foto: Urlbauer 2016)

Der Tag diente auch einer stärkeren Vernetzung zwischen bayerischen und österreischischen Akteuren im Bereich Bildung für Nachhaltige Entwicklung. So waren Prof. Dr. Dieter Anhuf (Universität Passau), PD Dr. Thomas Fickert (Universität Passau), Lara Lütke-Spatz (LMU München) und Stephan Kokott (Vertreter des St.-Gotthard-Gymnasiums Niederaltaich) ebenfalls den ganzen Tag über mit vor Ort, um das Projekt kennzulernen und Kooperationsmöglichkeiten ausloten zu können. Wir freuen uns darauf, diese Zusammenarbeit in den nächsten Monaten weiter stärken zu können!

Am Ende der Kick-Off Veranstaltung wurde aus zahlreichen kreativen Logos, die von den SchülerInnen im Kunstunterreicht gezeichnet wurden, das Gewinnerlogo des diesjährigen Logo-Wettbewerbs angekündigt.

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Das k.i.d.Z.21-Logo für das Schuljahr 2015/2016 (Quelle: Paul Utz 2016)

In der Zeitschrift „Passauer Neue Presse“ erschien am 25.02.2016 ein ausführlicher Bericht zum Kick-off Workshop. Lesen Sie den Beitrag hier.

22. Februar 2016
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Neuer Universitätslehrgang zu Klimawandelkommunikation

An der Universität Innsbruck startet im Sommersemester der Kurs „Bildung für Nachhaltige Entwicklung ‚inter- und transdisziplinäre Klimawandelkommunikation'“, der sich an Masterstudierende verschiedenster Fachrichtungen (natur- und sozialwissenschaftlich) richtet.

Die Studierenden werden in diesem interdisziplinären Kurs mit den grundlegenden Inhalten von Bildung für Nachhaltige Entwicklung vertraut, lernen auf globaler bis lokaler Ebene Maßnahmen und Forschungsprojekte zur BNE kennen (insbesondere k.i.d.Z.21-Austria), setzen sich mit Theorien und Inhalten der Wissenschaftskommunikation im Allgemeinen sowie Klimawandelkommunikation im Speziellen auseinander. Die KursteilnehmerInnen werden zusätzlich zur theoretischen Schulung im Sommer die Forschungswoche der k.i.d.Z.21 Pilotschule Karl-von-Closen Gymnasium begleiten und die Kernpunkte des Projektes praxisnah erleben. Die Teilnehmenden können so grundlegende persönliche Kompetenzen in den Bereichen Bildung für Nachhaltige Entwicklung und Klimawandelkommunikation entwickeln und werden zu aktiven KlimawandelkommunikatorInnen ausgebildet. Die jeweiligen Fachhintergründe und Schwerpunkte der Studierenden werden dabei berücksichtigt und dienen als Ausgangspunkt für die Ausbildung zu KlimawandelkommunikatorInnen. Ziel des Kurses ist es unter anderem auch, Studierende als KlimawandelexpertInnen in das Projekt k.i.d.Z.21-Austria einzubinden.

Details zum Kurs und zur Anmeldung finden Sie hier.

26. Januar 2016
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KlimawandelexpertInnen für Forschungstage im Hochgebirge gesucht

Seit Herbst 2015 werden an mehreren österreichischen Schulen k.i.d.Z.21-Austria Pilotprojekt durchgeführt. Im Sommer 2016 werden die teilnehmenden SchülerInnen ins Hochgebirge reisen, um dort gemeinsam mit ExpertInnen Fragestellungen zum Klimawandel nachzugehen. Geforscht wird wieder in Obergurgl, jedoch werden dieses Jahr zum ersten Mal auch weitere Standorte besucht. So wird es am Dachstein, an der Pasterze und in Galtür ebenfalls Forschungsaufenthalte von Schulklassen geben.

Wir freuen uns, auch dieses Jahr wieder ExpertInnen mit dabei haben zu dürfen, die schon in den letzten Jahren mit ihrere Expertise und ihrem Engagement zu spannenden Forschungstagen beigetragen haben und einen lebendigen und konstruktiven Austausch mit den Jugendlichen mitgestaltet haben.

Da das k.i.d.Z.21-Austria-Netzwerk ständig wächst und wir ab 2016/2017 erfreulicherweise mit zahlreichen weiteren k.i.d.Z.21-Austria-Subprojekten in ganz Österreich rechnen dürfen, sind wir momentan dabei, das Netzwerk an ExpertInnen weiter auszubauen.

Wir möchten alle Interessierten herzlich dazu einladen, eine der Forschungswochen zu begleiten. Gesucht werden ExpertInnen aller Disziplinen, da das Thema Klimawandel einen interdisziplinären Ansatz verfolgt und wir den Austausch zwischen Naturwissenschaften und Geisteswissenschaften im Projekt stärken möchten.

Die Termine für die diesjährigen Forschungsaufenthalte sind wie folgt:

16.-18.06.2016   Dachstein

29.06.-02-07.2016   Pasterze

04.-07.07.2016   Obergurgl

04.-06.07.2016   Galtür

11.07.-16.07.2016   Obergurgl

Gerne informieren wir Sie näher über eine mögliche Mitarbeit im Projekt. Wir freuen uns darauf von Ihnen zu hören! 🙂

27. November 2015
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Jugend sucht Wissenschaft – österreichweite Vernetzungstreffen 15.-16.12.2015

k.i.d.Z.21-Austria lebt von einem Dialog zwischen Jugendlichen und WissenschaftlerInnen. Für die Umsetzung der k.i.d.Z.21-Austria-Subprojekte an den verschiedenen Schulstandorten und die Begleitung der Forschungstage im Hochgebirge ist Fachexpertise gefragt.

Dazu baut k.i.d.Z.21-Austria ein interdisziplinäres Netzwerk an WissenschaftlerInnen auf. Um die Vernetzung der verschiedenen Institute ins Rollen zu bringen, wollen wir auf einer österreichweiten Tour Kooperationsmöglichkeiten entwickeln und erste Ideen für den „ExpertInnen-Pool“ sammeln.

Das k.i.d.Z.21-Austria lädt deshalb zu ersten InteressentInnen Treffen an folgenden Standorten ein:

Dienstag, 15.12.2015 10:00-12:00 Uhr, Alpen-Adria Universität Klagenfurt, Institut für Geographie und Regionalforschung, Raum L2.225, Universitätsstr.65-67, 9020 Klagenfurt

Dienstag, 15.12.205 16:30-18:30 Uhr, Karl-Franzens-Universität Graz, Institut für Geographie und Raumforschung, HS 11.07, Heinrichstraße 36, 8010 Graz,

Mittwoch, 16.12.2015 10:00-12:00, Universität Wien, Institut für Geographie und Regionalforschung, Konferenzraum, 1.Stock, Universitätsstr.7, 1010 Wien,

Mittwoch, 16.12.2015 14:00-16:00 Uhr, BOKU Wien, Seminarraum Meteorologie, Peter-Jordan Strasse 82, 1190 Wien, Exner Haus 1. Stock.

Ziel des Treffens ist es, WissenschaftlerInnen über das Projekt zu informieren und Möglichkeiten zu diskutieren, an den verschiedenen Universitäten in Österreich ein fächerübergreifendes ExpertInnen-Netzwerk aufzubauen.

Das k.i.d.Z.21-Austria-Team freut sich auf zahlreiche TeilnehmerInnen aus allen wissenschaftlichen Disziplinen, die sich dem Wissensaustausch mit SchülerInnen verbunden fühlen und gerne Ihren wissenschaftlichen Beitrag zu diesem Thema leisten möchten.

Bitte um kurze Rückmeldung, ob Sie kommen bis 11.12.2015 an Annemarie.Koerfgen@uibk.ac.at

Wir freuen uns auf Ihr Kommen und eine fruchtbare Diskussion!

Das k.i.d.Z.21-Austria-Team

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