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„Ich finde es schon wichtig, da ja unsere Kinder diese Weltsituation erben und sie dann damit fertig werden müssen. Ich möchte nicht, dass wir Schuld sind wenn sie ein schlechteres Leben haben als wir.“

Schüler/in der 8.Jahrgangsstufe des KvC-Gymnasiums

8. November 2017
von Franzi Allerberger
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ÖKOLOG Tirol Tagung: Schulen und Bildung neu denken – Zukunft verantwortlich mitgestalten

Zukunft verantwortlich mitgestalten – unter diesem Leitgedanken fand am 07.11.2017 die diesjährige ÖKOLOG Tirol Tagung im Landhaus in Innsbruck statt, welcher gleichzeitig das Schwerpunktthema für die beiden Schuljahre 2017/18 und 2019/20 darstellt. Damit möchte das Netzwerk der ÖKOLOG Schulen unter anderem einen Beitrag zum Agenda 2030 Prozess der Vereinte Nationen leisten. Input und Denkanstöße hierzu gab es bereits am Vormittag in verschiedenen Workshops. Darüber hinaus hatten die TeilnehmerInnen die Möglichkeit, sich bei einem Markplatz der Partnerinstitutionen und Projekte des BiNE (Bildung für Nachhaltige Entwicklung) Netzwerkes Tirol zu informieren und auszutauschen. Daran beteiligte sich auch das Team der Geographie Innsbruck, um das k.i.d.Z.-Projekt vorzustellen und die LeherInnen unter anderem auf die Fortbildung im kommenden Jahr aufmerksam zu machen. Ergänzt wurde das Programm durch den Vortrag „Zukunft verantwortlich mitgestalten braucht Freiräume zum Handeln. Eine Anstiftung“ von Marget Rasfeld, Bildungsinnovatorin und Mitbegründerin der Initiative „Schule im Aufbruch“. In diesem inspirierenden Vortrag rückte sie die Schule und das Lernen in ein neues, anderes Licht und griff dabei eine zentrale Fragestellung auf: In welcher Welt wollen wir leben? Da wir diejenigen sind, die diese Welt gestalten bzw. gestalten müssen, kann es nicht nur um den reinen Wissenserwerb gehen, sondern vor allem auch um das Lernen um zu handeln. Vor diesem Hintergrund versteht Marget Rasfeld Bildung für Nachhaltige Entwicklung als Gestaltungskompetenz. Diese ist von besonderer Relevanz, wenn es darum geht, drei zentralen Zukunftsherausforderungen (Demokratie gestalten, Zusammenleben lernen sowie Leitplanken des Planeten nicht überschreiten) zu begegnen. All diese Herausforderungen gehen mit einer enormen Komplexität einher. Folglich muss es eine wesentliche Aufgabe der Schulen sowie anderer Bildungseinrichtungen sein, Räume zu schaffen, die es ermöglichen, ein Verständnis für diese Komplexität zu entwickeln, um damit auch umgehen zu können. Dies stellt somit einen völlig anderen Anspruch an Schulen, bei welchen nicht mehr Bewertung, sondern vielmehr Wertschätzung im Vordergrund stehen sollte. Die Zukunft liegt in unseren Händen. Um sie zu gestalten bedarf es anderer, vielleicht auf den ersten Blick nicht denkbarer Wege. In diesem Sinne, so Rasfeld, ist Kreativität der Rohstoff, der die Zukunft erschafft. Über diese Denkanstöße konnte bei einem Rückblick auf den Tag nochmals im Plenum reflektiert werden, bevor zum Abschluss die ÖKOLOG Schulen für ihr Engagement geehrt wurden.

28. September 2017
von Franzi Allerberger
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„Der Mensch muss Verantwortung übernehmen“: Forscherwoche der Junior-High School Wien in Obergurgl

Ein letztes Mal in diesem Jahr machten sich SchülerInnen auf nach Obergurgl, um sich dort mehrere Tage im Rahmen der Alpinen Forschungswoche (12.09.2017-15.09.2017) im Hochgebirge mit Themen rund um den Klimawandel auseinander zu setzen. Am ersten Tag im Gelände beschäftigten sich die Jugendlichen der Junior-High School aus Wien zum einen mit den Zusammenhängen von Klimawandel und Tourismus. Hierbei entwickelten die SchülerInnen in Kleingruppen gemeinsam mit der Expertin DI Heidi Grüneis von alpS (Innsbruck) eigene Forschungsfragen und konnten diese „im Feld“ versuchen zu beantworten. So führten die jungen ForscherInnen unter anderem Interviews sowohl mit Ortsansässigen als auch TouristInnen durch und erstellten Kartierungen hinsichtlich unterschiedlicher Fragestellungen.

 

Im Rahmen der Umweltethik Station setzen sich die Jugendlichen mit Fragen der Mensch-Umwelt-Beziehungen auseinander (Foto: Allerberger 2017)

Zum anderen standen Fragen der Mensch-Umwelt-Beziehung bei der Umweltethik Station im Zentrum. Dabei merkte man schnell: Umwelt ist nicht gleich Umwelt und kann für jeden einzelnen eine völlig andere Bedeutung haben, sodass auch die Stellung des Menschen jeweils anders gesehen wird. Im Zuge dessen wurde von den SchülerInnen auch das Thema der Verantwortung aufgegriffen und gemeinsam mit dem Experten Dipl. Ing. Armin Winter von der BOKU Wien diskutiert. So wurde zum Beispiel argumentiert, dass sich das „System Erde“ derzeit in einem schlechten Zustand befinde, „weil der Mensch unverantwortlich handelt.“ Nur wenn wir Menschen Verantwortung übernehmen, lässt sich ein „guter Zustand“ erreichen, so die Sichtweise der SchülerInnen. Kritisch beobachtet wurden die Jugendlichen dabei von den (meist) friedvollen und sehr neugierigen Haflingern.

Nachdem man sich am ersten Tag an die neue Umgebung „Hochgebirge“ gewöhnen konnte, ging es für alle SchülerInnen am zweiten Tag Richtung Gletscher. Da das hervorragende Wetter laut Vorhersage im Laufe des Tages durch eine Kaltfront umschlagen sollte, war etwas Flexibilität gefragt und die beiden Stationen „Gletscher“ und „Vegetation“ wurden von den SchülerInnen in

Warm oder kalt? – SchülerInnen schätzen und messen die Temperatur von Eis und Gesteinen (Foto: Allerberger 2017)

einer etwas verkürzten Version durchlaufen. Doch das tat dem Erlebnis, den Gletscher gemeinsam in einer Seilschaft zu begehen keinen Abbruch. Dort, unmittelbar am Gletscher, wurde den SchülerInnen klar, „dass sich der Gletscher echt zurückgezogen hat.“ Bereits im Juli hat eine SchülerInnengruppe aus Eggenfelden das Zungenende des Gletschers markiert – dieses hat sich jedoch innerhalb von nur zwei Monaten um etwa 10m zurückgezogen.

Auf dem Gletscher … (Foto: Allerberger 2017)

Dies ist nur ein kleiner Einblick in die vielfältigen Erlebnisse der Jugendlichen während ihrer Zeit in Obergurgl und Umgebung. Bei einer kurzen Reflexion am Ende der Forscherwoche kam eine Schülerin zu dem Schluss, dass unser Planet wirklich sehr gefährdet sei und „alles jetzt von uns abhängt.“

Mit diesem Gedanken im Hinterkopf geht ein ereignisreiches k.i.d.Z-Jahr zu Ende. Wir bedanken uns bei allen ExpertInnen und Studierenden, die dieses Projekt begleitet und unterstützt haben. Ein großes Dankeschön gilt auch den Unterkünften in Obergurgl (Universitätszentrum), Schladming/Dachstein (JUFA), Pasterze (Glocknerhaus) und im Jamtal (Jamtalhütte)!

28. September 2017
von Franzi Allerberger
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k.i.d.Z21 ist Wegbereiter, Impulsgeber und Motivation: 2. und 3. Lehrerfortbildung in Obergurgl

Nachdem bereits im Juni die erste Fortbildung erfolgreich durchgeführt worden ist, nutzen insgesamt mehr als 25 LehrerInnen aus ganz Österreich vom 27.08.2017 – 30.08.2017 beziehungsweise 30.08.2017 – 02.09.2017 die Gelegenheit, um einen Einblick in das k.i.d.Z-Projekt zu erhalten. In kurzen Vorträgen seitens des Teams der Universität Innsbruck wurden die wesentlichen Kerngedanken, theoretische Hintergründe des Projektes erläutert sowie organisatorische Fragen geklärt. Im Zentrum der Fortbildung standen darüber hinaus die einzelnen Stationen, welche auch die SchülerInnen bei einer Alpinen Forscherwoche durchlaufen. Gemeinsam mit den beiden ExpertInnen Prof. Dr. Wilhelm Guggenberger und MSc. MA. Anita Keij, die das Projekt bereits seit mehreren Jahren unterstützen, wurde die Umweltethik Station absolviert und in spannenden, zum Teil kontroversen Diskussionen, über Mensch-Umwelt-Beziehungen geführt.

Kontroverse Diskussionen im Rahmen der Umweltethik Station (Foto: Allerberger 2017)

Gletscherbegehung (Foto: Allerberger 2017)

Außerdem konnten die Auswirkungen des Klimawandels im Zuge der Gletscher Station hautnah nachvollzogen werden. Eine Besonderheit war dabei mit Sicherheit für alle TeilnehmerInnen die Begehung des Gaißbergferners. Mit allen weiteren Stationen, Abläufen sowie Projektphasen setzten sich die LehrerInnen wieder im „Trockenen“ auseinander. Dabei wurden nicht nur Ideen zur Umsetzung des Projekts an der eigenen Schule diskutiert, sondern auch das ein oder andere Mal über die vielfältigen Projektbeiträge der SchülerInnen der vergangenen k.i.d.Z-Jahre gestaunt. Hervorragend ergänzt wurde das Programm durch einen Impulsvortrag von Klaus Schallhart, der als Leiter der Alpinen Forschungsstelle Obergurgl der Universität Innsbruck einen Blick zurück auf Entstehungsgeschichte dieser Einrichtung warf sowie einen Einblick in die Vielfalt der laufenden Forschungsprojekte gab.

Die LehrerInnen informieren sich über weitere Stationen und Projektphasen (Foto: Allerberger 2017)

Insgesamt zeigten sich die LehrerInnen durchweg von dem Projekt begeistert und sind motiviert, es in den kommenden Jahren ebenfalls durchzuführen. Auch dafür bot die Fortbildung den idealen Raum, um sich mit anderen Schulen zu vernetzten und in Zukunft gemeinsam Projekte umzusetzen. Zusammenfassend lässt sich mit den Worten einer Teilnehmerin schließen: „k.i.d.Z21 ist eine Motivation, neue Wege zu gehen!“

26. September 2017
von Franzi Allerberger
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k.i.d.Z goes Jamtal: Forscherwoche des Annette-Kolb-Gymnasiums

Den Höhepunkt des k.i.d.Z.-Jahres für alle achten Klassen stellte die Forscherwoche im Hochgebirge auf der Jamtalhütte in Österreich dar. Vier Stationen (Gletscherkunde, Vegetation, Umweltethik und Tourismus) wurden von allen SchülerInnen durchlaufen, wobei die Auswirkungen des Klimawandels im Vordergrund standen.

Wie entwickelt sich der Wintertourismus? Gibt es neue Strategien für die Zukunft eines naturverträglichen Tourismus? Wie verschieben sich die Vegetationszonen und was ist das überhaupt? Warum schmelzen die Gletscher und welche Probleme bereitet das in Zukunft? Und wie funktioniert eigentlich die wissenschaftliche Forschung in allen diesen Gebieten?

So vielfältig waren die Fragestellungen, die von den SchülerInenn unter Anleitung von ExpertInnen der Uni Inns­bruck, der BOKU Wien und den Tiroler Landesforsten auf ganz vielfältige Weise bearbeitet wurden.

Im Zuge ihrer Forschungsprojekte erlebten die SchülerInnen zum Beispiel die Unterschiede zwischen dem extrem verbauten Skiort Ischgl und der naturnahen Umgebung der Jamtalhütte. Dass in Ischgl der Mensch und seine Freizeitbedürfnisse im Vordergrund stehen und im Jamtal die Natur den Vorrang hat, haben sie schnell erkannt. Dass der naturnahe Tourismus aber auch Verzicht bedeutet (eine heiße Dusche oder ein WLAN-Anschluss wird plötzlich zum Luxus), haben sie am eigenen Leib erfahren.

An der Vegetationsstation haben sich die SchülerInnen unter anderem Gedanken zu den Anpassungsstrategien der Pflanzen gemacht: „Was packen wir in einen Rucksack, um im Gebirge zu überleben und welche „Hilfsmittel“ haben im Vergleich dazu die Pflanzen? Können diese extrem spezialisierten Arten sich im Klimawandel halten? Das waren spannende Fragen, die in der herrlichen Natur diskutiert wurden, während die Murmeltiere uns neugierig zugesehen haben.

Wie passen sich Pflanzen im Hochgebirge an? Diese und weitere Fragen diskutierten die SchülerInnen im Zuge der Vegetationsstation (Foto: Allerberger 2017)

Eines der Highlights war zweifelsohne der Ausflug auf die Gletscherzunge des Jamtalferners unter der Führung von zwei staatlich geprüften Bergführern. In zwei Seilschaften wurde den SchülerInnen und ihren LehrerInnen eindrücklich vor Augen geführt, dass ein Gletscher viel mehr ist als ein großer Haufen Eis und Schnee. Schließlich bot sich noch die Gelegenheit für einen spektakulären Blick in eine imposante Gletscherspalte, wie sie AlpinistInnen durchaus gefährlich werden kann. Deshalb wurde den AKGlern zum Abschluss noch demonstriert, wie man nach einem Spaltensturz wieder an die Oberfläche gerettet werden kann.

Immer im Blick: Der Jamtalferner (Foto: Allerberger 2017)

Die SchülerInnen waren nicht nur sehr motiviert und interessiert, sondern haben immer wieder betont, wie wichtig das Erleben in der freien Natur und die kreative Eigenarbeit war. Anstrengende und ruhige Elemente, Gruppenerlebnis, Zusammenhalt und auch individuelles Naturerlebnis abseits von Lärm und Stress – alles war möglich! Und das Ganze immer bei herrlichem Wetter und mit Blick auf die einmalige Bergkulisse und den Gletscher. Es steht außer Frage, dass die SchülerInnen viele interessante Eindrücke mit nach Hause ans AKG genommen haben.

(Autorin: Beate Rutkowski, AKG)

21. Juli 2017
von Anne Körfgen
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k.i.d.Z.21-Austria am Dachstein

Von 28.-30.06.2017  wurde zum zweiten Mal eine Alpine Research Week am Standort Schladming am Dachstein durchgeführt. Ca. 70 SchülerInnen des Aventinus Gymnasiums Burghausen setzten sich an vier thematischen Stationen intensiv mit dem Thema Klimawandel auseinander.

Welche Prozesse lassen sich im Schnee erkennen? Magdalena Rauter (Institut für Alpine Naturgefahren, BOKU) mit SchülerInnen des Aventinus Gymnasiums (Foto: Gleixner 2017)

Auf dem Dachsteingletscher untersuchten die SchülerInnen, inwiefern sich die Gletscher am Dachstein in den letzten Jahrzehnten verändert haben und welche Veränderungen zu erwarten sind. Welche Aussagen kann man anhand eines Schneeprofils treffen? Und welche Faktoren begünstigen das Abschmelzen der Gletscher?

Auf der Vegetationsstation im Rohrmoos erkundeten die Jugendlichen die Vegetation auf verschiedenen Höhenstufen und entwickelten einen Ausblick für eine durch den Klimawandel geprägte Zukunft.

Im Rahmen der Tourismusstation wurden vergangene und zukünftig zu erwartende Entwicklungen des Tourismusstandorts Schladming in Zeiten des Klimawandels betrachtet. Die SchülerInnen gingen dabei selbst entwickelten Forschungsfragen durch Interviews, Kartierungen und Fotodokumentation im Ort nach.

Rund um das Thema Mensch und  Umwelt drehte sich die Umweltethikstation. Während einer Wanderung auf dem Roseggersteig wurde der Frage nachgegangen, inwieweit sich Mensch und Umwelt gegenseitige beeinflussen und wie sich das Verhältnis in Zukunft entwickeln wird.

Schülerinnen erforschen verschiedene Vegetationsstufen im Rohrmoos (Foto: Gleixner 2017)

Mensch-Umwelt-Beziehungen im Visier auf der Umweltethikstation, geleitet von Marie-Sophie Attems (Institut für Alpine Naturgefahren, BOKU) (Foto: Gleixner 2017)

Gondelfahrt zwischen Gletscher- und Vegetationsstation (Gleixner 2017)

 

 

 

 

 

 

 

Abschlussveranstaltung mit Vertretern der Planai bahnen, Tourismusverband und Gemeinde Schladming (Foto: Gleixner 2017)

Abends hatten die SchülerInnen die Gelegenheiten, Fragen, die sich während der Forschungsarbeiten untertags ergeben hatten, in Gesprächsrunden in der JUFA zu klären. Vertreter der Planai Bahnen, des Tourismusverband Schladming und der Gemeinde Schladming teilten dabei ihre Perspektiven zu aktuellen Entwicklungen in Schladming in punkto Klimawandel mit den SchülerInnen und berichteten von ihren Erfahrungen.

Wir freuen uns, dass der Standort Schladming zum zweiten mal ganz im Zeichen von k.i.d.Z.21-Austria gestanden ist und freuen uns auf weitere Projekte, die dort umgesetzt werden. Vielen Dank an alle ExpertInnen, Studierenden, SchülerInnen und LehrerInnen, die die Alpine Research Week am Dachstein mitgestaltet haben!

21. Juli 2017
von Anna Oberrauch
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Obergurgl im Zeichen von k.i.d.Z.21-Austria

Dort wo das k.i.d.Z.21-Konzept vor 5 Jahren „geboren“ wurde, zieht es mittlerweile zahlreiche k.i.d.Z.21-Schulen aus ganz Österreich hin. Im Juni und Juli 2017 waren insgesamt über 200 SchülerInnen folgender k.i.d.Z.21-Schulen auf Forschungswoche in Obergurgl:

  • gesamte 8. Jahrgangsstufe des Karl-von-Closen Gymnasium Eggenfelden. In der Obergurgl-Zeitung 2017 können Sie nachlesen, was die beteiligten SchülerInnen in dieser Woche erlebten.
  • je zwei Klassen des Reithmann Gymnasiums Innsbruck und des BG/BRG Kufstein
  • zwei Klassen der HBLFA Tirol. Auch die Erlebnisse der Klasse 1A und 2A gibt es in folgendem ausführlichen Bericht nachzulesen.

Lässt man all die Erlebnisse aus diesen aufregenden und ereignisreichen Wochen Revue passieren, werden bestimmte Momente in ganz besonderer Erinnerung bleiben. An einigen dieser Momente und Erlebnisse wollen wir Sie teilhaben lassen:

Markierung der neuen k.i.d.Z.21-Marke 2017 am Gaisbergferner

Alle Jahre wieder… Jedes Jahr zum Gaisbergferner zu wandern, bedeutet jedes Jahr ein paar mehr Meter hinter sich zu bringen. Dies wurde auch in diesem Jahr allen SchülerInnen besonders deutlich, als sie die Umgebung zwischen den k.i.d.Z.21-Markierungen der Jahre 2015, 2016 und dem aktuellen Gletscherstand erkundeten.

Zwischen den k.i.d.Z.21-Markierungen der Gletscherstände liegen nicht wenige Meter (Foto: Alina Kuthe)

„Erstbegehung“ des Wurmkogls

Am 11. Juli wurde die Forschungsstation Vegetation und Klimawandel erstmals auf einer neuen Exkursionsroute durchgeführt. Das Ziel bildete der Wurmkogl, der mit einer Höhe von 3.082 m einen idealen Erkundungsraum für die Veränderung der Vegetation mit der Höhe bietet und zudem eine große sportliche Herausforderung und ein spannendes Gipfelerlebnis bereit hält. Auch wenn die letzte Etappe des Anstiegs von Hochgurgl aus mit der Top Wurmkoglbahn 2 „erklommen“ werden musste, da der Weg im höchsten Abschnitt noch sehr schneebedeckt war, bildete die Forschungsexpidition inklusive Gipfelsturm für viele SchülerInnen ein erstmaliges und einmaliges Erlebnis.

Vegetationsuntersuchungen im Zirbenwald nahe Hochgurgl (Foto: Anna Oberrauch)

Am Gipfel wurde fleißig gestempelt. Das Gipfel-Erlebnis musste festgehalten werden. (Foto: Anna Oberrauch)

SchülerInnen am Gipfel des Wurmkogls

Abschlusspräsentation der HBLFA Tirol am Universitätszentrum Obergurgl

Am Abend des 29. Juni präsentierten die SchülerInnen der HBLFA Kematen unter der Leitung von Mag. Gabriele Pallua ihre Projektergebnisse aus Obergurgl und aus dem gesamten Schuljahr. Es waren 60 Lehramtsstudierende der Universität Wien, die zeitgleich aufgrund eines Unterrichtsplanungs-Seminars in Obergurgl gastierten und interessiert den Ausführungen der SchülerInnen lauschten. Dabei zeigte sich so manche/r Studierende hoch erstaunt, über das, was die SchülerInnen im k.i.d.Z.21-Schuljahr leisteten. Die Ergebnisse der individuellen Projektbeiträge wurden in Form einer Postersession präsentiert, bei der die SchülerInnen den kritischen Fragen der Studierenden kompetent Rede und Antwort standen. Der Abend bildete einen sehr gelungen Abschluss für die Arbeit des gesamten Schuljahres.

Die Abschlussveranstaltung wurde von einer Schülerin der 1A moderiert. (Foto: Anna Oberrauch)

Die SchülerInnen präsentierten Ihre Vorstellungen von Obergurgl und Umgebung in 30 Jahren. (Foto: Anna Oberrauch)

Die SchülerInnen präsentierten ihre Projektbeiträge in Form von Postern. (Foto: Anna Oberrauch)

Abschlussveranstaltung mit Podiumsdiskussion im Piccardsaal von Obergurgl

Die Alpine Research Week des Karl-von-Closen Gymnasiums wurde am Donnerstag Abend im Piccardsaal mit einer großen Abschlussveranstaltung beendet. Die SchülerInnen präsentierten Projektbeiträge und Ergebnisse vom Nachmittag, die sie in verschiedenen thematischen Synthese-Gruppen gemeinsam mit ExpertInnen erarbeitet haben. Die Diskussionen kreisten u.a. um die Grand Challenge Klimawandel im Trump-Zeitalter und es entflammte eine kontroverse Diskussion um das Aufstellen eines Wasserspenders in der Schule. In der abschließenden Podiumsdiskussion wurde wiederum klar, dass das Finden von Antworten und Lösungen zum Umgang mit der Herausforderung Klimawandel sehr schwierig ist und einen vielperspektivischen Blick erfordert. Ein besonderer Dank gilt den Moderatorinnen Laura und Lisa und den Podiumsgästen.

Die Podiumsgäste (von links): Anke Bockreis (Vizerektorin für Infrastruktur, Universität Innsbruck), Christian Dürnberger (Umweltethiker, Universität Wien), Phillip Ribis (Büroleiter Ötztal Tourismus), Anita Keij (Ökonomin und Ethikerin), Hans Stötter (Klimaforscher, Universität Innsbruck) und Luzia Niederer (Schülerin des KvC-Gymnasiums).

k.i.d.Z.21-Abschlussveranstaltung am Reithmann Gymnasium

Auch die projektbeteiligten SchülerInnen des Reithmann Gymnasiums luden in der letzten Schulwoche zur Abschlusspräsentation an ihrer Schule. Es wurde gesungen, über die Erlebnisse in Obergurgl berichtet und die k.i.d.Z.21-Zertifikate wurden verteilt. Schließlich fanden die Diskussionen am Buffet ihren Ausklang.

         

Wir danken allen projektkoordinierenden Lehrpersonen: Heinz Hemberger,  Barbara Lackner, Gabriele Pallua, Julia Senfter, Peter Schönherr, Stefan Tusch für die hervorragende Zusammenarbeit im Rahmen der „Alpine Research Weeks“ in Obergurgl.

Ein besonders großer Dank gilt den beteiligten Experten Anke Bockreis, Lukas Emrich, Herbert Fojtlin, Lukas Fritz, Wilhelm Guggenberger, Wolfgang Gurgiser, Anita Keij, Erik Lindner, Martin Mergili, Eva Posch, Philipp Ribis, Hans Stötter, Frank Zirkl. Ebenso sei den Studierenden der Universität Innsbruck gedankt, die uns in Obergurgl tatkräftig unterstützten: Franziska Allersberger, Leonie Hasenauer, Lisa Pichler, Frank Jenny und Harald Zink. Ohne das Engagement von Euch allen, wäre k.i.d.Z.21 nicht denkbar!

Und nun wünschen wir allen verdiente und erholsame Sommerferien!

27. März 2017
von Jan Schillinger
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Auftakt zum k.i.d.Z-21-Austria Projekt mit dem KLIMA-ABEND am BRG Wiener Neustadt

Am Dienstag, 21. März, fand am BRG ein öffentlicher Abend zum Thema Klimawandel statt. Er war der Höhepunkt eines einjährigen Projektes im GWK-Unterricht, das 36 Schülerinnen und Schüler der 7. Klassen seit September besuchen.

In Kleingruppen erarbeiteten die Jugendlichen zu verschiedenen Aspekten des Klimawandels äußerst sehens- und hörenswerte Beiträge, die von Interviews, Befragungen, einer Koch-Show, einem selbst erfundenen Märchen, einem Poetry Slam bis zu einem eigens komponierten Rap zum genannten Thema reichten. Sogar beim Buffet wurde auf regionale, fleischlose und daher CO2 – arme Produkte geachtet.

Mittelpunkt der Veranstaltung war ein viel beachteter Vortrag von Univ. Prof. Dr. Helga Kromp-Kolb, die dem Publikum in anschaulicher Weise die wichtigsten wissenschaftlichen Fakten, notwendige Gegenmaßnahmen und Veränderungen in unseren Verhaltensweisen näherbrachte.

Besonders beeindruckend waren die Fachkenntnisse der Schülerinnen und Schüler und deren großes Interesse. Die durchwegs positiven Reaktionen seitens der über 100 Gäste waren eine Bestätigung und entsprechende Würdigung der Anstrengungen, die dieser Veranstaltung vorausgegangen sind.

Mag. Martin Welte

Hier eine Auswahl der SchülerInnenbeiträge:

Poetry Slam Beitrag:

Straßeninterviews:

Das Klima-Märchen:

Der Song – Generation X:

10. März 2017
von Jan Schillinger
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Erfolgreiche Klima-Veranstaltung als Auftakt für k.i.d.Z.21-Austria an der HLW Wiener Neustadt

Am 2. Februar 2017 veranstaltete die HLW Wiener Neustadt mit großer Unterstützung durch die Gemeinde Wiener Neustadt einen „Tag des Klimas“. Zu Gast waren an diesem Tag auch Schüler des AKG Wien.

Im Rahmen dieser Veranstaltung wurde Wissenschaft direkt an die Schule gebracht werden. Zwei renommierte Wissenschaftler (Dr. Gernot Grömer, Österreichisches Weltraum Forum und Dr. Herbert Formayer, Institut für Meteorologie der BOKU Wien) brachten spannende Vorträge mit und standen den Schüler/innen für Diskussionen zur Verfügung.

Von links: Elisabeth Inschlag, Dr.
Herbert Formayer (BOKU), Stadtrat Ing. Franz Dinhobl, Dr. Gernot Grömer, Dir. Harry Komucky (HLW Wiener Neustadt), Christoph Gamauf (Schulsprecher), Dr. Ingeborg Zeh (Quantensprung)

Mit Hilfe der Gemeinde Wiener Neustadt konnte ab 10:00 Uhr die Universität für Bodenkultur mit dem „BOKU-mobil“ für interessante Workshops sorgen, welche Einblick in verschiedene Bereiche der Forschung rund um das Thema Klima bieten. So erfuhren die interessierten Teilnehmer/innen über Zusammenhänge zwischen Tierzucht und Klima, Verkehrs- und Raumplanung und Klima, oder konnten Versuche zur CO2-Speicherung im Boden und dem Treibhauseffekt machen. Auch alternative Materialien aus erneuerbaren Stoffen wurden vorgestellt und die Möglichkeiten sein eigenes Verhalten nachhaltiger zu gestalten wurden erforscht. Insgesamt war die Veranstaltung sehr gut besucht und hat großen Anklang gefunden.

Der „Tag des Klimas“ an der HLW unterstützt das Bestreben der Schule, seinen ökologischen  Fußabdruck zu verringern. Schülerinnen und Schüler sollen über ihre eigenen Verhaltensweisen reflektieren und eventuell Verhaltensänderungen im privaten Bereich und auch an der Schule einleiten. Die Veranstaltung ist außerdem der Start zu einem großen Klimawandel-Projekt, welches zwei Schuljahre fächerübergreifend läuft und den Schülerinnen und Schülern über dieses komplexe und kontrovers diskutierte Thema genügend Fachwissen vermitteln soll, um an einem wissenschaftlich orientierten öffentlichen Diskurs teilhaben zu können, persönliche Stellungnahmen zu entwickeln und argumentieren zu können. Abschluss des Projektes wird eine 4tägige Exkursion im Schuljahr 2018 ins Dachsteingebiet mit der Uni Innsbruck sein.

Diese Veranstaltung wurde unterstützt durch die Gemeinde Wiener Neustadt, Science goes School (niederösterreichische Forschungs- und Bildungs-GesmbH), die Universität für Bodenkultur, das AECC Biologie der Uni Wien (über das EU-Projekt PARRISE), den Verein Quantensprung (Dr. Ingeborg Zeh) und den Elternverein der Schule. Wir danken auch der theresianischen Militärakademie für den zur Verfügung gestellten Hörsaal.

(Autorin: Elisabeth Inschlag)

Drei bayerische Schulen starteten im Februar 2017 mit Auftaktveranstaltungen ins neue k.i.d.Z.21-Austria Schuljahr.

Die k.i.d.Z.21 Pilotschule Karl-von-Closen Gymnasium Eggenfelden feiert heuer sogar 5 Jahre k.i.d.Z.21. Zum zweiten Mal setzt das Aventinus Gymnasium Burghausen k.i.d.Z.21-Austria um. Das k.i.d.Z.21-Austria-Team freut sich zudem sehr, dass das Annette-Kolb-Gymnasium in Traunstein im Schuljahr 2016/2017 „k.i.d.Z.21-Austria Premiere“ hat.

Auf einer Veranstaltung am 21./22. Februar 2017 wurde das 5-jährige Jubiläum am KvC Gymnasium gebührend gefeiert. Mit einem Vortrag von Prof. Hartmut Graßl, Meteorologe und Klimaforscher, und der Siegerehrung des k.i.d.Z.21-Logowettbewerbs wurde der Festabend eröffnet. In kurzen Interviews blickten Schulleiter Markus Enghofer und Prof. Stötter auf die letzten fünf Jahre k.i.d.Z.21 zurück – von der Entstehungsgeschichte über die Weiterentwicklung des Projekts bis zum Ausblick für die nächsten Jahre, in denen – darin sind sich alle Beteiligten einig – k.i.d.Z.21 unbedingt fortgeführt werden soll.  Auch Medien waren bei der Veranstaltung vertreten und berichten hier über den Abend am KvC Gymnasium.

SchülerInnen, LehrerInnen und Gäste aus Politik und Wissenschaft gemeinsam auf der Bühne beim kick-off in Eggenfelden (Foto: Hemberger 2017)

Am nächsten Tag setzten sich die SchülerInnen in verschiedenen Workshops mit Themen rund um Klimawandel, Lebensqualität und Nachhaltigkeit auseinander und traten dabei in Dialog mit WissenschaftlerInnen und ExpertInnen verschiedener Fachbereiche.

Prof. Graßl über das Paris Agreement (Foto: Allerberger 2017)

Der kick-off am Annette-Kolb Gymnasium in Traunstein am 22.02.2017 startete mit einem Vortrag von Klimawissenschaftler Prof. Hartmut Graßl, der sich nicht nur den naturwissenschaftlichen Aspekten des Kliamwandels, sondern auch aktuellen klimapolitischen und gesellschaftlichen Fragestellungen widmete. Auf der Veranstaltung präsentierten die SchülerInnen ihre Projektarbeiten – von Modellen von Niedrigenergiehäusern, über Upcycling-Techniken bis hin zu Präsentationen und Kurzfilmen war eine bunte Palette an kreativen Beiträgen vertreten.

 

SchülerInnen stellen Alternativen vor – Modell eines Niedrigenergiehaus (Allerberger 2017)

Wie können wir ressourcenschonender wirtschaften und konsumieren? – Projektbeitrag zum Thema Upcycling (Foto: Oberrauch 2017)

 

 

 

 

 

 

 

 

Am Aventinus Gymnasium Burghausen wurde am 23.02.2017 k.i.d.Z.21-Austria, das hier schon zum zweiten Mal durchgeführt wird, mit einem Vortrag von Prof. Johann Stötter eröffnet. Dabei wurden zentrale Fragen zum Thema Klimawandel angesprochen. Im Anschluss an diesen Vortrag teilten sich die SchülerInnen  in kleinere Gruppen auf und arbeiteten zusammen mit weiteren ExpertInnen in Arbeitskreisen zu unterschiedlichen Klima- und Umweltthemen: Dr. Jutta Matreux berichtete über den Bereich Umweltschutz und Industrie, Klaus Hell über Wald und Klimawandel, Gerhard Auer zur Frage Die Salzach im Zeichen des Klimawandels, Dr. Ernst-Josef Spindler zum Gebiet Umweltschutz und Landwirtschaft und Dr. Holger Lundt erarbeitet zusammen mit den SchülerInnen das Thema Klimaveränderung vor Ort.

Nach dieser Auftaktveranstaltung werden die SchülerInnen im weiteren Verlauf des Schuljahres eigene Projekte zum Klimawandel erarbeiten, bevor Ende Juni die abschließende Exkursion zum Dachstein durchgeführt wird.

 

8. Februar 2017
von Anna Oberrauch
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Betroffenheit – Beteiligung – Begeisterung. Ein Rückblick auf die Auftaktveranstaltung der Tiroler k.i.d.Z.21-Austria – Schulen

Am Mo, 06. Februar war es so weit. Das k.i.d.Z.21-Austria Team rief alle Tiroler k.i.d.Z.21-Austria Schulen zur gemeinsamen Auftaktveranstaltung an der Universität Innsbruck zusammen.

150 SchülerInnen aus vier verschiedenen Schulen lauschten dem Vortrag von Prof. Helga Kromp-Kolb, die ihre zentrale Botschaft klar positionierte: „Für Pessimismus ist es zu spät!“

Helga Kromp-Kolb referiert in der Aula der Universität Innsbruck

Im Anschluss daran erhielten die SchülerInnen die Möglichkeit sich in kleinen Gruppen mit 12 ExpertInnen zu verschiedenen spezifischen Themenfeldern, wie z.B. „Energieeffizienter Alpintourismus“, „Tiroler Energieunabhängigkeit“, „Nachhaltige Wasserwirtschaft“, „Soziale Aspekte des Klimawandels“, „Umweltehtik“, „Klimawandel und Mobilität“, „Gesundheit und Klimawandel“, „Skitourismus und Klimawandel“, auszutauschen.

Wir danken den beteiligten ExpertInnen:

  • Mag. Eva Posch, Mag. Dr. Ute Ammering & Univ.Prof. Dr. Gabriele Chiogna vom „Institut für Geographie“ der Universität Innsbruck
  • Mag. Rainer Unger vom „alpS- Zentrum für Klimawandelanpassung“
  • Ing. Mag. Markus Heinz, Msc &  Janine Fellner, Bsc von „Energie Tirol“
  • Dr. Nikolaus Schallhart vom „Institut für Ökologie“ der Universität Innsbruck
  • Ao.Univ.Prof. Dr. Wilhelm Guggenberger vom „Institut für Systematische Theologie“ der Universität Innsbruck
  • Dr. Ursula Scheiber von „Bruder und Schwester in Not“
  • Dr. Heinz Fuchsig von der „Allgemeinen Unfallversicherungsanstalt“
  • MMag.a Sabine Aigner & Lisa Prazeller, MA vom „Klimabündnis Tirol“

Die SchülerInnen diskutieren mit Univ. Prof. Dr. Wilhelm Guggenberger über umweltethische Perspektiven in Zeiten des Klimawandels

Am Markt der Möglichkeiten zeigte sich wie bunt und kreativ Klimaschutz, Klimawandelanpassung, gesellschaftliche Transformation sein kann und wie vielfältig man sich in regionalen Nachhaltigkeitsinitiativen engagieren kann. Die SchülerInnen interviewten die AusstellerInnen und gewannen die Einsicht, dass Klimwandel vielfältige Chancen der „Beteiligung“ und „Begeisterung“ und Möglichkeiten für ein gutes Leben bieten kann.

SchülerInnen informieren sich über lokale Nachhaltigkeitsinitiativen und finden dabei selbst heraus, welche Bezüge zum Thema Klimwandel erkennbar sind

Wir danken den  lokalen Initiativen, die sich am „Markt der Möglichkeiten“ beteiligten:

Am Ende der Veranstaltung fassen SchülerInnen zusammen, welche neuen Einsichten sie gewonnen haben und welche offenen Fragen sie im Verlauf des weiteren k.i.d.Z.21-Austria – Schuljahres nachgehen wollen.

Wie danken allen beteiligten SchülerInnen, LehrerInnen, ExpertInnen und weiteren Gäste, die zum Gelingen dieser einmaligen Veranstaltung beigetragen haben.