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"Das Schönste für mich war, dass ich nicht nur Betroffenheit zurückgelassen habe, das war nämlich meine größte Sorge. Vielmehr wollte ich mit meiner Message sagen: Da gibt es etwas was man tun kann. Das ist jetzt nicht das Ende der Welt, wo man nur noch warten kann bis etwas passiert.“

Prof. Dr. Georg Kaser, beteiligter Experte im Schuljahr 2013/14

Neue k.i.d.Z.21-Austria Subprojekte am Start

Im Schuljahr 2016/17 starten an zahlreichen neuen Standorten in ganz Österreich über 500 SchülerInnen in ein k.i.d.Z.21-Austria Schuljahr.

Aktuell finden an den Schulen Veranstaltungen statt, in denen die projektbeteiligten SchülerInnen mit ExpertInnen zum Thema Klimawandel in Dialog treten. Für die Tiroler k.i.d.Z.21-Austria Schulen wird hierfür eine gemeinsame Auftaktveranstaltung an der Universität Innsbruck organisiert. In unterschiedlichen Diskussions- und Workshopformaten tauschen sich die Jugendlichen mit ExpertInnen aus natur- und sozialwissenschaftlichen Forschungsfeldern und VertreterInnen regionaler  Nachhaltigkeitsinitiativen über unterschiedliche mögliche Zugänge zum Umgang mit der Herausforderung des Klimawandels aus. Im Sinne der Stichworte „Betroffenheit“, „Beteiligung“, „Begeisterung“ stehen dabei nicht nur Risiken sondern vor allem auch die Chancen für ein gutes Leben in Zeiten des Klimawandels im Fokus.

Parallel zu diesen Veranstaltungen setzen sich die SchülerInnen in verschiedensten Unterrichtsgegenständen projektorientiert mit ihnen relevant erscheinenden Aspekten des Klimawandels auseinander. Für die Gestaltung der „Alpine Reserach Weeks“ haben sich LehrerInnen verschiedener Schulen bereits miteinander vernetzt. Im Juni, Juli und September werden sich die SchülerInnen an den Exkursionsstandorten rundum Schladming, Obergurgl, an der Pasterze und im Jamtal gemeinsam mit ExpertInnen forschend und vielperspektivisch mit dem Klimawandel beschäftigen.

Abbildung: k.i.d.Z.21-Austria Schul- und Exkursionsstandorte

Wir freuen uns darauf, die erfolgreich gestarteten Projekte mit allen beteiligten LehrerInnen und SchülerInnen weiterzuentwickeln.