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„Es betrifft uns alle und wenn manche nichts machen sind wir trotzdem alle dran“

Schüler/in der 8.Jahrgangsstufe des KvC-Gymnasiums

2. und 3. LehrerInnenfortbildung in Obergurgl

In der Woche von Sonntag, den 28.8. bis Samstag, den 3.9.2016 fanden erneut LehrerInnenfortbildungen in Obergurgl statt. Wieder konnten wir LehrerInnen aus ganz Österreich willkommen heißen und einige sehr spannende Tage gemeinsam in hochalpiner Umgebung verbringen. Zu unserer Freude waren neben VertreterInnen von AHS und BHS auch LehrerInnen der NMS dabei. Mit den insgesamt 24 TeilnehmerInnen enstand während der Exkursionen, welche der „Alpine Research Week“ entlehnt wurden, wie auch an den Abendveranstaltungen, sehr intensive und bereichernde Gespräche und Diskussionen.

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LehrerInnen diskutieren ihre Beobachtungen vor der „Alpine Research Week“ – Ein Aspekt der Umsetzung der Conceptual – Change Theorie ( Anna Oberauch 2016)

Mit der Unterstützung des k.i.d.Z.21-Austria Teams der Uni Innsbruck und den extra zu dieser LehrerInnenfortbildung angereisten ExpertInnen, konnten die TeilnehmerInnen erleben, was es bedeutet, die Folgen des globalen Klimawandels mit eigenen Augen wahrzunehmen. Besonders deutlich wurden die Folgen am Gaisbergferner. Dort wurde in den Vorjahren durch die SchülerInnen eine Markierung für den Gletscherstand gesetzt.

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Gaisbergferner im August 2016 (Anna Oberauch 2016)

 

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Markierung des Gletscherstandes durch die k.i.d.Z.21-SchülerInnen aus dem Jahr 2015. Eine deutlich sichtbare Entfernung zur Gletscherzunge (Anna Oberauch 2016)

Das gesamte k.i.d.z.21-Team freute sich sehr über die durchweg positiven Rückmeldungen. Aber auch die deutlich spürbare Motivation der LehrerInnen, nun selbst Teil des k.i.d.Z.21-Projektes zu werden, schuf eine ausgesprochen positive Athmosphäre. Die tollen Umsetzungsideen und die ungebremste Vernetzung der TeilnehmerInnen untereinander, lässt nur erahnen, welch´tolle Projekte wir im kommenden Schuljahr begleiten dürfen.